Archive for the ‘Allgemeines’ Category

Faule Studenten

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Ich schreibe diesen Eintrag nicht zur Belustigung,  sondern nur, um zu zeigen, dass ich nicht tot bin.

Nach 13 Wochen Praktikum/Schlafentzug/Überdosis RL und daran anschließenden 4 Wochen Studium/übermäßigem Alkoholkonsum habe ich es gestern geschafft meinen PC aufzubauen. Vielleicht wird dann heute Abend formatiert und anschließend werde ich dann wohl öfter über die ein oder andere Skurilität berichten, die ich hier an meinem Studienort Bochum entdeckt habe.

Jetzt werde ich allerdings erst einmal meinen Schlafanzug gegen die gut-bürgerliche Tracht tauschen, immerhin habe ich schon um 14:15 Uhr meine erste Veranstaltung an der Uni.

Written by Gnom

Oktober 29th, 2009 at 12:40 pm

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Pause

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Komme von einer langweiligen Mediävistikvorlesung und für den Rest des Tages erwarten mich 10 Strophen mittelhochdeutschen Nibelungenliedes. Was mir bei diesem düsteren Aussichten hilft? Dieses Lied.

Written by Boldor

Juni 24th, 2009 at 1:49 pm

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Public Enlightenment

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Gerade eben habe ich die Zeit bei einer Tasse Tee dazu genutzt einen Blick auf die heutige Zeitung zu werfen, um nach zu sehen, welche Informationen, die ich sowieso bereits am Vortag meinem Newsfeed entnommen habe, dort aufgeführt sind.

Zu meiner Überraschung war der Informationsgehalt der heutigen Ausgabe noch geringer als in den üblichen Ausgaben, nämlich gleich null. Das hinderte die Redaktion anscheinend nicht rund sechzehn Seiten mit dem üblichen rechts-konservativen Bullshit zu füllen.

Konnte man früher noch über die Frage eines Kindes schmunzeln, wenn es fragte, warum denn immer genau so viel passiere wie in die Zeitung passt, fällt es bei diesem Anblick doch eher schwer nicht laut zu fluchen. Für einen kurzen Augenblick habe ich deshalb mit dem Gedanken gespielt eine Rubrik “Wayne’s News” ins Leben zu rufen, um all jene Artikel aus verschiedenen Quellen zusammen zu tragen, die uns jede Information gewaltsam verweigern und lediglich unsere Zeit rauben wollen.

Den Gedanken habe ich allerdings baldigst wieder verworfen. Es wäre eine umso größere Zeitverschwendung und obendrein auf die Dauer verdammt deprimierend.

Written by Gnom

Juni 4th, 2009 at 6:34 pm

In Glorious Disasters

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Der letzte Freitag war ein wirklich toller Tag. Die Sonne schien, alle waren gut drauf, ich musste den ganzen Tag keinen Handschlag tun und habe mich mit etwa 200 anderen leuten an weit über 1000 Litern Freibier erfreut.

Wie das geht? Jedes Jahr wird in der Stadt, wo auch ich lange zur Schule gegangen bin, eine letzte gemeinsame Abifete aller Gymnasien veranstaltet, deren Einnahmen für grandiose Mengen Freibier genutzt werden.

Fazit war also, dass ich mit meinem Campingstuhl dort hin gezogen bin, mich dem hemmungslosen Konsum hingegeben habe und beobachten konnte, wie eine so große Menschenmenge absolut friedlich miteinander feiert.

Das ganze hat mir sogar so sehr gefallen, dass ich mir unbemerkt einen derben Sonnenbrand zugezogen habe, der mir erst auffiel, als ich gegen 18.00 Uhr ins Bett fiel. Aber wie sagte Edith Piàf einst? Je ne regrète de rien.

Dieser Post dient  ganz allein dazu diesen Brauch zu würdigen und zu betonen dass ich von den kommenden Generationen der Maturanten erwarte, dass sie ihn aufrecht erhalten.

Und falls euch das alles nicht interessiert hat, bleibt mir nur mein Empfinden in Sputas Worten auszudrücken:

NAUND?? Jetzt habt ihr alles gelesen und könnt nichts mehr dagegen tun, HAHA!

Written by Gnom

Juni 3rd, 2009 at 11:03 pm

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Schreiberlinge

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Hiermit willkomme ich die beiden neuen Autoren:

Gnom

Vitzi

Wenn ihr Mist schreibt fliegt ihr aus dem Ministerium. >8[

Written by Boldor

Februar 13th, 2009 at 7:46 pm

Posted in Allgemeines,Interbutt

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Mabablosions!

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In Reaktion auf den Transformers-Trailer:

[youtube KRS90V8BQGo&fmt=18 550 400]

Written by Boldor

Februar 1st, 2009 at 7:14 pm

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Slutmachine

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Uh, es gibt etwas zu gewinnen. Da kommen meine, generell schon knapp unter der Oberfläche brodelnden, niederen Instinkte natürlich ans Tageslicht. Netbooknews.de hat derzeit ein Gewinnspiel laufen, anscheinend nicht zum ersten Mal, nimmt man sie beim Wort. Es ist natürlich auch virale Werbung in der Blogosphäre (irgendwie mag ich den Begriff nicht, da muss ein Ersatz her), aber es locken glänzende Belohnungen!

O Avaritia!

via Sputator

Written by Boldor

Februar 1st, 2009 at 5:25 pm

Datenschutz und so

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Ich habe gestern bei der Sparkasse angerufen, weil ich mich ueber ein uraltes Sparbuchkonto aus meiner Kindheit informieren wollte.

Nachdem ich meinen Namen und mein Geburtsdatum genannt haben, wurde mir meine aktuelle Adresse von dem Bankmitarbeiter genannt.

Allerdings habe ich der Sparkasse meine Adresse niemals gegeben. Genaugenommen, haben nur die Post und das Einwohnermeldeamt meine Adresse. Wie kommt die Bank dann daran?

Written by Jordan

Januar 22nd, 2009 at 12:03 pm

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Antidote

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Nach Sputas merkwuerdigem Post fuehlt ich mich zu diesem Post genoetigt. Without further ado, I give you the manliest videos a five minute Youtube search produced:

So schlecht ich mich fuehle, so widerlich, so schmutzig, muss ich zugeben, dass Janis in einem Punkt recht hat. Das hier darf nicht fehlen:

Written by Jordan

Januar 16th, 2009 at 10:04 pm

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Wie Computer funktionieren

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Computer sind fuer mich aeusserst faszinierend, da sie beeindruckende Anwendungen (z.B. moderne Computerspiele) aus simplen Operationen zusammensetzen. Selbst als Programmierer erschliesst sich diese funktionsweise nicht direkt. So rufe ich irgendwelche Funktionen wie file_get_contents(‘dateiname’), kann so den Inhalt einer Textdatei auslesen und weiterverarbeiten.
Aber diese sogenannten hohen Programmiersprachen verschleiern die Technik von Computern und ersetzen sie mit abstrakten, fuer Menschen besser verstaendliche Befehle. Das ist natuerlich gut so, denn schliesslich will ich schnell und produktiv arbeiten, und nicht selbst mit simpelsten Dingen, wie Dateien oeffen und auslesen, Stunden verbringen. Dennoch bleibt immer die Fragen, was genau im Rechner vor sich geht, wenn ich eine Datei auslese. Schliesslich sind es im Grunde genommen ja nur Schalter, die Strom fliessen lassen oder nicht.

Eine grosse Rolle spielt das binaere Zahlensystem. Sicher hat fast jeder schonmal davon gehoert, oder zumindest von den ominoesen ‘Nullen und Einsen’. Aber um das binaere Zahlensystem zu verstehen, sollte man erstmal Zahlensystem generell kennen. Das bekannteste System ist das Dezimale, und anhand dessen werde ich die Struktur von Zahlensystem demonstrieren (das meiste hiervon werden die meisten Leser hoffentlich in der Grundschule gelernt haben):

Hier sieht man einen groesseren, gruenen Kreis mit bunten, kleineren Kreisen drin, fuer die blinden oder verbloedeten Leser. Mehr kann man ohne Zahlen nicht darueber aussagen, denn Zahlen repraesentieren Mengen. Im Dezimalsystem repraesentiert 7 die der blauen und 4 die der gelben Kreise. Eine Stelle kann 10 verschiedene Werte darstellen, welche von den Symbolen 0, 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8 und 9 dargestellt werden. Die Menge der blauen und gelben Kreise kann man im dezimalen System einstellig darstellen, die der roten allerdings nicht, da es mehr als 9 sind. Hier wird eine weitere Stelle hinzugezogen, die Zehnerstelle: Es sind 12 rote Kreise.
Stellen sind das interessanteste an Zahlensystemen, da sie es erlauben, mit einer begrenzten Anzahl an Symbolen sehr grosse Werte darzustellen. Aber was genau sind Stellen?
Hier kommt ein wichtiger Begriff ins Spiel: Die Basis (b). Sie legt fest, welche Wertigkeit eine Stelle hat und wie viele Werte eine einzelne Stelle haben kann. Die erste Stelle hat die Wertigkeit b^0, sprich 1. Die Menge, die eine Stelle repraesentiert, erhaelt man, indem man den Wert der Stelle mit der Wertigkeit multipliziert: 4*10^0 fuer die gelben Kreise, oder 4*1=4.
Jede weitere Stelle gehoert den Exponenten um eins. Um die gesamte Menge zu erhalten, muss man alle Stellen addieren. Fuer die roten Kreise sieht es so aus:

1*10^1 + 2*10^0 = 1*10 + 2*1 = 12

Eins anderes Dateisystem, welches in der IT recht haeufig verwendet wird, ist das Hexadezimale. Vielleicht haben es einige Leser schonmal benutzt, um Farben im Internet zu codieren. Es ist dem Dezimalsystem aehnlicher als das Binaersystem und deswegen leichter zu verstehen, weswegen ich es hier als Beispiel nutze.
Im Gegensatz zum Dezimalsystem hat das Hexadezimale, wie der Name schon sagt, pro Stelle 16 unterschiedliche Werte, es hat also die Basis 16. Da wir nur die Zahlen 0-9 kennen, benutzt man fuer die letzten sechs Werte Buchstaben:

0, 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, A, B, C, D, E, F

Fuer die Menge der roten Kreise wuerde man also C schreiben anstatt 12, man braucht also nur eine Stelle. Um alle kleinen Kreise im Hexadezimalsystem darzustellen haette man also:

Dezimal : 12 + 7 + 4
Hexadezimal: C + 7 + 4

Eine Stelle im Hexadezimalsystem kann 16 verschiedene Werte haben. Zu C kann man also nur noch 3 hinzuzaehlen: C+1 = D, D+1 = E, E+1 = F. Man braucht also mindestens eine weitere Stelle:

Dezimal : 12+7+4 = 23
Hexadezimal: C+7+4 = 17

Die erste Stelle kann von C aus noch drei weitere Werte aufnehmen: D, E, und F. Von 7 bleibt dann noch 4 uebrig: F+4. Also fuegt man eine weitere Stelle mit der Wertigkeit 16 hinzu, gibt ihr den Wert 1 und zieht von der ersten Stelle noch einen Wert ab: 13. Da kommt noch 4 hinzu, aber das passt noch in die erste Stelle: 13+4 = 17.

Um vom Hexadezimalsystem ins Dezimalsystem zu konvertieren, kann man 17 auch anders schreiben:

1*16^1 + 7*16^0 = 1*16 + 7*1

Das kann man im Dezimalsystem ausrechnen: 16+7 = 23.

Im Grunde genommen unterscheiden sich die Zahlensysteme nur durch ihre Basis. Jede mathematische Operation ist in jedem Zahlensystem moeglich. Die Basis kann jede ganze Zahl sein, z.B. 16 (Hexadezimal), 10 (Dezimal), 8 (Oktal) und jede andere. Somit auch 2, was das Binaersystem ist: 2 Werte pro Stelle, 0 und 1. Die Anzahl an Kreisen (23) saehe als Binaerzahl so aus:

16     8     4     2     1
2^4 | 2^3 | 2^2 | 2^1 | 2^0
----------------------------
1  |  0  |  1  |  1  |  1

Um ins Dezimalsystem zu konvertieren:

1*2^4 + 0*2^3 + 1*2^2 + 1*2^1 + 1*2^0 =

1*16 + 0*8 + 1*4 + 1*2 + 1*1 = 23

Das besondere am Binaersystem ist, dass man zwei Werte auch mit elektrischen Schaltern darstellen kann:

Strom fliesst oder Strom fliesst nicht.

Jemand hat eine Addierungsmaschine aus Holz gebaut, die im Binaersystem arbeitet und das Konzept verdeutlicht:

Ein Rechner macht im Prinzip nichts anderes als diese Maschine. Nur wesentlich schneller. So braucht ein Rechner fuer eine Addition so lange, wie Licht benoetigt um 10 Cm zu reisen.
Was mich immer wieder stauenen laesst, ist, wie ein Rechner beeindruckendes erzeugt: Indem er sehr viele simple Aufgaben extrem schnell ausfuehrt.

Written by Jordan

Januar 14th, 2009 at 7:30 pm

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