Archive for the ‘Two-Minute-Hate’ Category

Public Enlightenment

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Gerade eben habe ich die Zeit bei einer Tasse Tee dazu genutzt einen Blick auf die heutige Zeitung zu werfen, um nach zu sehen, welche Informationen, die ich sowieso bereits am Vortag meinem Newsfeed entnommen habe, dort aufgeführt sind.

Zu meiner Überraschung war der Informationsgehalt der heutigen Ausgabe noch geringer als in den üblichen Ausgaben, nämlich gleich null. Das hinderte die Redaktion anscheinend nicht rund sechzehn Seiten mit dem üblichen rechts-konservativen Bullshit zu füllen.

Konnte man früher noch über die Frage eines Kindes schmunzeln, wenn es fragte, warum denn immer genau so viel passiere wie in die Zeitung passt, fällt es bei diesem Anblick doch eher schwer nicht laut zu fluchen. Für einen kurzen Augenblick habe ich deshalb mit dem Gedanken gespielt eine Rubrik “Wayne’s News” ins Leben zu rufen, um all jene Artikel aus verschiedenen Quellen zusammen zu tragen, die uns jede Information gewaltsam verweigern und lediglich unsere Zeit rauben wollen.

Den Gedanken habe ich allerdings baldigst wieder verworfen. Es wäre eine umso größere Zeitverschwendung und obendrein auf die Dauer verdammt deprimierend.

Written by Gnom

Juni 4th, 2009 at 6:34 pm

285 Minutes Hate

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Derzeit beschäftige ich mich damit meine Reifeprüfung am lediglich zweit-konservativsten Gymnasium der Region mit möglichst zufriedenstellendem Ergebnis abzuliefern. Demnentsprechend stand heute die zentral gestellte Klausur in Englisch an, ich bin dabei in der Leistungskurssparte wieder zu finden.

Wie geht man nun in eine solche Prüfung? Möglichst gut vorbereitet, versteht sich. Lieberweise hat das Landesschulministerium im Lehrplan festgeschrieben welche Themenbereiche im Unterricht zu behandeln sind, so kann jeder Schüler ganz individuell dieses Pensum abarbeiten. Zugegeben, es ist sehr viel den gesamten Stoff noch einmal durch zu kauen, aber es sollte sich ja lohnen.

Behandelt wurden: The American Dream, Globalization, Romeo & Juliet, Death of a Salesman, Brave New World sowie die gesamte Geschichte der USA und Großbritanniens und einiger politischer Reden.

Heute morgen punkt neun Uhr im Prüfungsraum – alles wartet darauf, dass der Schulleiter die Umschläge mit den Klausuraufgaben öffnet. Der erste Blick auf den ersten Vorschlag:  Ein Gedicht von Joyce Carol Oates “American Dreaming”. (Eine im Unterricht unbekannte Autorin bei dem sich lediglich die dritte Teilaufgabe auf den American Dream bezieht, allerdings wird alternativ angeboten einen inneren Monolog zum Gedicht zu schreiben, womit auch der letzte Bezug zum Unterrichtsstoff dahin wäre).

Dann der zweite Vorschlag: Heather Brooke: Has anybody in Britain actually read ’1984′? (Aufgabe war hier eine Analyse und anschließend ein Brief an den Autor, in dem man klar gegenposition bezieht).

Im Fach Deutsch gab es vier Vorschläge, heute wartete ich jedoch vergebens auf einen weiteren, der eventuell wenigstens ETWAS mehr mit dem Unterrichtsgeschehen zu tun hat.

Nachdem die Vorschläge am 21.04. sehr passabel waren, muss ich mich nun wirklich fragen: “Welcher Arschnasenhannes ist für diesen Bullshit verantwortlich?” Wofür gibt es überhaupt noch einen Lehrplan und sowas wie Pflichtlektüre (die sich in diesem Fall wirklich hervorragend angeboten hätte)?

Mein Fazit für diesen Tag lautet: Jeder Affe auf Koks hätte das besser hingekriegt. Der gesamte Lernaufwand war vollkommen unnötig (und ich HASSE unnötigen Arbeitsaufwand!) und war ein dankbares Geschenk für jeden absolut untätigen Schüler.

Hinzu kommt, dass die Punkteverteilung nach dem Verfahren einer Checkliste abläuft, welche Aspekte berücksichtigt wurden. Da ich am 07.05. auch noch meine Geschichtsprüfung vor mir habe, rechne ich getrost mit Materialien von der Qualität eines Flugblattes der Linken oder einem Aufsatz, in dem ich belegen soll, dass Deutsche instinktiv böse sind.

In dem Sinne noch viel Spaß, denn ich folge nun meinem starken inneren Bedürfnis mich nach der heutigen Klausur zu betrinken.

Written by Gnom

April 27th, 2009 at 4:37 pm

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This.

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http://de.wikipedia.org/wiki/Technologische_Singularität

Wenn man sich vor Augen hält, was diese Stufe der Entwicklung (sofern sie jemals erreicht wird) bedeutet, kann man eigentlich nichts mehr sagen. Wir werden nicht mehr verstehen, was passiert. Wir können nur hoffen, dass wir irgendwie verhindert haben, ausgelöscht zu werden.

Aber der Artikel ist auch ein gutes Beispiel, warum ich Wikipedia nicht ausstehen kann. Erstmal ist mir der Gedanke “Intelligenz der Gruppe” zuwider. Je mehr Menschen zusammen kommen, desto dümmer werden sie. Und das jeder von diesen dummen Grupenmenschen frei mitmachen kann, verunsichert mich. Richtig schlimm sind aber die Administratoren, denn die meisten sind auch nur irgendwelche Gruppenmenschen. Sprich dumm. Dumme Menschen an der Macht. Kann ja nur gut werden.

Wenn man sich die Diskussionsseite anguckt, sieht man was ich meine. Es ist klar, dass die Idee der Singularität vielen nicht schmecken wird. Definitiv nicht den verdammten Treehuggern und auch keinem religiösen Menschen. Somit wird der Artikel halb überflogen, um dann mit so schwerwiegenden Argumenten wie “Einer der Unterstützer ist SciFi-Autor. Die ganze Idee ist völlig hinfällig, weil er damit nur Geld machen will” die Idee komplett zu verneinen. Oder einfach direkt lügen und behaupten, dass es keine nachweisbare Beschleunigung in der technischen Entwicklung gibt. Oder das die Anzahl der Transitoren keinen Einfluss auf die Leistungsfähigkeit der Computer hat. Ich bin überzeugt, wer die Muße hat findet noch andere solch geniale Aussagen in diesem Wulst von Starrsinn und Ignoranz.

Written by Jordan

März 6th, 2009 at 11:52 pm

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Ein Post über besonders dumme Männer

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Ich lese eine Tageszeitung, im Gegensatz zu vielen anderen meiner Altersgruppe. Hin und wieder werden dort Artikel publiziert, die exzellente Ragevorlagen liefern. Diesmal war es einer über häusliche Gewalt:

Nun ist es offensichtlich keine gute Idee, seinen Partner zu schlagen. Das besondere an den Männern in dem Artikel war, dass sie sich dem Umstand anscheinend bewusst sind, es aber dennoch tun.

So beschrieb der Artikel, dass die Männer am nächsten Tag dann am Krankenhausbett ihrer Frau sitzen, ihre Hand halten und weinen, weil es ihnen so Leid tut. Ob die Idioten vielleicht auf die Idee gekommen sind, einfach mal nicht zuzuschlagen? So schwer kann das ja nicht sein.

So lief der Artikel darauf hinaus, dass auch die Männer es nicht leicht haben. Scheinbar fällt es ihnen schwer, ihre Gefühle mit anderen Mitteln als ihren Fäusten zu zeigen. So wurde den Männern, die in einer Beratungsstelle Hilfe suchten (weil ihre Kinder Angst vor ihnen hatten), empfohlen, ihre Gefühle differenzierter darzustellen als “Wut”. Es wurden so komplexe Emotionen wie Traurigkeit, Unsicherheit und Ohnmacht thematisiert, welche sie mit ihrem Partner besprechen sollten. Anstatt sie zusammen zu schlagen.

Woop di fucking doo, gebt diesem Genie einen Orden. Anstatt zu schlagen, reden? Mein Gott, wie kommt er auf solche simplen aber dennoch äußerst effektiven Lösungen? Es sagt doch viel über den Wert eines Mannes aus, der Prügel als ultimative Problemlösung sieht, als Krönung eines jeden tieferen Gedankenganges (nämlich keinen).

Was für Vollidioten.

Ich möchte diesen Post mit einem Zitat beenden, welches den Erfolg der Beratung darstellt und entweder ein Typo ist, oder die Wandlung eines Soziopathen zu einem gesunden Menschen zeigt:

Er zieht sich nicht mehr in den Keller zurück oder schneidet seine Frau den ganzen Tag, wenn er sich falsch verstanden fühlt.

Written by Jordan

März 5th, 2009 at 2:23 pm

Dummheit

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Heute war ein schöner Tag zum Aufregen. Da wurde ich wieder mal an die GEZ mit ihrer absurden schon GEZahlt Kampagne (jaja, ist schon veraltet, haben die aber trotzdem mal gemacht) erinnert, die in der heutigen Medienwelt nicht im geringsten gerechtfertigt ist, aber trotzdem 9 Milliarden im Jahr einstreicht für völlig minderwertige Programme.

Oder die englischen und französischen Atomuboote, die mitten im Ozean zusammengestossen sind. Vollbeladen mit Nuklearsprengkörpern. Wisst ihr, was groß ist? Die Erde. Wisst ihr, was den Großteil der Erde ausmacht? Wasser. Was ist somit groß? Genau, Wasser. WIE UM ALLES IN DER WELT KOENNEN DA ZWEI BEWAFFNETE ATOMUBOOTE ZUSAMMENSTOSSEN? Die Konsequenzen eines Austritts des radioaktiven Materials lesen sich jedenfalls wie das Setup für einen Horrorfilm.

Aber das Schlimmste waren ein paar Videos von der Pro Köln /Gegen Islamisierung Kundgebung, bzw. der Gegendemonstration durch gewaltbereite Antifas. Es gibt echt Menschen, die sollten niemals, unter keinen Umständen zu Wort kommen. Scheinbar gehören die Videoaffen der Antifa dazu. Allein diese nervige, piepsige Stimme, die sich fast überschlägt, reicht um Wutausbrüche zu verursachen. Dass der Inhalt auch weniger als minderbemittelt war, stellte das i-tüpfelchen dar.

Dann der Polizist in dem Video, Herrgott. In etwa: “Aber bleib 100 Meter von der Polizei weg, da kannst du versuchen, die Prügel der Antifa zu überleben.”. Bestimmt aus dem Kontext gerissen, bestimmt nur ein Provokateur der rechten Fraktion, aber dennoch – dieser Ausschnitt lässt beim Zuschauer keine Sympathie für die Polizei oder die Antifa aufkommen. Völliges Versagen des Editors (falls die einen hatten).

Ganz zu schweigen davon, dass die Polizei den Kongress abgesagt hat, da sie zu viel Gewalt befuerchtet hat. Lektion: Tritt mit der größeren, gewaltbereiteren Gruppe an, und du bekommst recht.

Wofür stehen Antifa eigentlich? Einfach nur Gewalt gegen alles, was nicht in ihre Ideologie passt? Inwiefern sind die dann besser als das braune Pack? Gibt es eigentlich keine Menschen mit dem geringsten Ansatz von Grips mehr?

*UPDATE*

Wisst ihr, was noch groesser ist als die Erde? Der Weltraum. Wisst ihr, wo Satelliten sind? Im Weltraum. Wisst ihr, was auch zusammengestossen ist? Genau, zwei verdammte Satelliten. Was zum Teufel ist los? Erst stossen Satelliten zusammen, dann Uboote – die haben doch alle mehr als genug Platz. Passt auf, das sind alles Hinweise: Bald kommt ein Komet und kollidiert mit der Erde! Oh, REPENT SINNERS, REPENT.

Written by Jordan

Februar 16th, 2009 at 8:31 pm

Stillstand ist der Tod

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War es lustig? Traurig? Einfach nur peinlich? Sicherlich ist das alles bloß eine Frage der Perspektive, wenn man mehrere Meinungen über die flammende Rede des Herrn Pastörs einholt, die er auf einem Marktplatz in Mecklenburg Vorpommern hielt, wobei ihm allerdings das Publikum davon lief.

Doch man sieht sich bekanntlich immer zwei mal im Leben. In etwa einer Stunde haben sich über 6000 Menschen darauf eingeschworen mindestens fünf Minuten lang regungslos auf dem Alexanderplatz in Berlin inne zu halten (“Freeze-Flashmob”). Wie ich meine, eine wahrhaft fabelhafte Idee in heutigen Konjunkturzeiten, man darf hoffen sie macht Schule.

Eine solche Gelegenheit wird sich Herrn Pastörs wohl nie wieder bieten und ihm sei geraten schleunigst eine Rede für exakt fünf Minuten zu verfassen, weil ihm in dieser Zeit das Publikum wohl nicht weglaufen wird. Sollten sein Mitteilungsbedürfnis allerdings derart untragbare Züge annehmen, dass es die Masse dennoch in die Flucht schlägt, bliebe mir persönlich wenigstens die Schadenfreude; in diesem Falle sogar gleich doppelt.

Written by Gnom

Februar 14th, 2009 at 2:02 pm

Armer Wortschatz

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Wenn ich etwas nicht abkann ist es den zur Zeit wieder sehr in Mode gekommenen pseudointellektuellen Ausspruch “Armes Deutschland!”. Beliebt ist dies besonders bei Themen wie Bildung, Wirtschaft oder generelles Merkel/Politik-Bashing. Dabei kommt die meist alleinstehende Phrase so ziemlich der arroganten Eigenart gleich, teilweise mit geschlossenen Augen zu sprechen. Man ist ja sowieso viel schlauer und klüger und besser gestellt als der andere Pöbel um einen rum. Aber das ist ein Thema für einen anderen Rant.

Wo soll das nur hinführen. Arme Diskussionskultur.

Written by Boldor

Februar 13th, 2009 at 5:58 pm

Two-Minute-Hate: Firefox-Favicons

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Firefox bringt dauernd die Favicons von Google Reader und meinem Blog durcheinander.
Zudem würfelt er auch öfter mal sonstige Favicons durcheinander und kommt nicht klar, wenn eine Seite ein neues Favicon hat. Apostrophe!

Written by Boldor

Februar 1st, 2009 at 11:17 pm

Two-Minute-Hate: Aufruf für Zensur

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Soeben stieß ich auf diesen tollen Aufruf “gegen Computergewalt”, der im Grunde einfach hetzerischer Unsinn mit schlecht recherchierten, aufgepumpten Beispielen ist. Hier mal einige Passagen, die den Tonfall des Textes ganz gut treffen:

Sie demütigen, foltern, verstümmeln,
zerstückeln, erschießen und zersägen Menschen
an ihren Bildschirmen.

Der „Spielraum“ unserer Kinder und
Jugendlichen entspricht der Wirklichkeit des Kampfes
von Soldaten in den völkerrechtswidrigen Kriegen z.B. im
Irak und in Afghanistan.

Wissenschaftler, die dies leugnen, machen sich zu Komplizen
und sind Profiteure des militärisch-industriellmedialen
Komplexes, denn deren Institute erhalten umfangreiche
finanzielle Unterstützung der Games-
Industrie. Die Hochschulen bekommen kaum mehr staatliche
Gelder und werden so immer mehr zum
Dienstleister der Industrie. So wird wissenschaftliche
Korruption und Abhängigkeit von Wirtschaft und Militär
geradezu provoziert.

Ich werde meinen Rant hier kurz halten, da die Schwächen der Argumentation und der Hintergedanke des Ganzen wohl ziemlich schnell auffallen. Zuforderst natürlich wird hier die Heuchelei von pazifistoidem Gutmenschentum benutzt um meinungsdiktierende Zensur zu kaschieren. Mal davon abgesehen, dass zu Zeiten des Internets und offenen Grenzen es für Jugendliche und Kinder wirklich kein Problem mehr sein wird, derartige Spiele zu bekommen – und Verbotenes nur noch mehr reizt – ist es die Verantwortung der Eltern, ihre Kinder davon abzuschirmen wenn sie dies nicht wollen. Dazu muss man nicht alle anderen Menschen und insbesondere Erwachsenen bevormunden weil man es selbst daheim nicht hinbekommt. Aber Nein, ein PC und ein eigener Fernseher gehören ja in das Zimmer jedes 12-Jährigen. Natürlich ist es wegen oben genannten Argumenten einer globalisierten Welt schwer möglich, dass die Eltern dies mit perfektem Erfolg erreichen können, dennoch ist es ein Problem des eigenen Haushalts.

Desweiteren ist das Argument, dass seit den Computerspielen der Krieg Einzug nimmt in die Gesellschaft und den Alltag vollständiger Unsinn. Vor Computerspielen gab es Plastiksoldaten und Plastikpanzer, es gibt Plastikpistolen für Fasching für die lieben Kleinen, davor waren es Holzgewehre und Holzschwerter, marschierende Soldaten bei denen die Kinder stolz an der Seite mitliefen, es gibt Morde, Genozide, Schlachten im Fernsehen bei denen die Kinder in Ruhe einschlafen dürfen, es gibt die Nachrichten, die wohl verstörender sind als so manches Computerspiel und natürlich die guten, alten Spiele im Garten – Räuber und Gendarm, Cowboy und Indianer.

Aber Nein, Computerspiele sind die endgültige Ausgeburt des Teufels, die uns alle in dauerfeuernde, sabbernde Zombies verwandelt. Beweis sind dafür natürlich die Amokläufer. Natürlich, es gibt ja bei allen anderen Massenbewegungen keine Spinner, die mit ihren verdrehten Vorstellungen das schwarze Schaf darstellen. Nur bei den Computerspielen.

Ja, ich spiele diese “Ballerspiele”, ca. einmal im Monat. Ich hatte nie einen Fernseher in meinem Zimmer, ich hatte keinen Kontakt mit “Killerspielen” bis ich vielleicht 17 war und bis ich 15 war hatten wir nur die TV-Sender Erstes, Zweites, Drittes und RTL.

Es geht auch anders.

Written by Boldor

Dezember 20th, 2008 at 2:43 pm