Two-Minute-Hate: Auspackzeremonien und Tiere mit Untertiteln

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Aus aktuellem Anlass: Auspackzeremonien sind unkreativ, egozentrisch und langweilig. Ja, ich bin nur neidisch, trotzdem darf ich hier rumhetzen – ich verweise nochmal kurz auf den Titel des Blogs. Zudem sind Tiere, egal ob Lolcats, Faildogs, Whatcows oder Indifferentsnakes, unlustig, ausgelutscht und alt. Ich kann sie nicht mehr sehen, sie bluten aus meinen Augen, ihre Grammatik und das Konzept dahinter sind so erfrischend neu wie Mario Barths Humor und sie sind zudem eine alte Meme die Mainstream ging, von daher sowieso nicht zu bewundern.

P.S.: Wer noch nicht ganz meine Position bezüglich Tierphotos mit Subtitles versteht ist sicher auch jemand, der auf Partys und in Gesellschaft noch Chuck Norris Sprüche bringt.

P.P.S.: Hiermit führe ich offiziell den Two-Minute-Hate ein.

Written by Boldor

Dezember 5th, 2008 at 7:15 pm

Posted in Interbutt,Surrealität

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7 Responses to 'Two-Minute-Hate: Auspackzeremonien und Tiere mit Untertiteln'

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  1. it’s about time

    coffeejunk

    5 Dez 08 at 19:29

  2. “P.P.S.: Hiermit führe ich offiziell den Two-Minute-Hate ein.”

    … der leider “Two-MinuteS-Hate” heißt.

    Sputator

    5 Dez 08 at 19:39

  3. (vorausgesetzt, der Titel des Artikels ist korrekt.)

    Sputator

    5 Dez 08 at 19:39

  4. “In George Orwell’s novel Nineteen Eighty-Four, the Two Minutes Hate (alternatively two minute hate)”

    http://en.wikipedia.org/wiki/Two_Minutes_Hate

    Boldor

    5 Dez 08 at 19:54

  5. FFFFFFFFFFFFFFFFFFFUUUUU-

    Sputator

    5 Dez 08 at 22:08

  6. [...] Und wenn das T-Shirt ankommt, werde ich die Auspackzeremonie dokumentieren, um Boldor eine Freude zu machen. [...]

  7. Ich bin unkreativ, egozentrisch und langweilig. Ipso facto…

    David

    6 Dez 08 at 14:44

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