Archive for the ‘Sinn des Lebens’ tag

New Generation

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Written by Boldor

Mai 9th, 2010 at 12:22 am

Desktop-Dienstag

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Aus aktuellem Anlass. Und alle, die diesen Post lesen – dooo eeeet.

Written by Boldor

Oktober 5th, 2009 at 11:37 pm

Pause

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Komme von einer langweiligen Mediävistikvorlesung und für den Rest des Tages erwarten mich 10 Strophen mittelhochdeutschen Nibelungenliedes. Was mir bei diesem düsteren Aussichten hilft? Dieses Lied.

Written by Boldor

Juni 24th, 2009 at 1:49 pm

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Vom faulen Tage

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Da schläft man nur 5 Stunden, ist voll stolz nur eine Stunde dranzuhängen um sich vor dem ersten Seminar in die Historicumsbibliothek der Universität zu schleppen, kämpft sich durch 50 Seiten Text aus der “Römischen Quartalsschrift” zur Bistumsgeschichte Ludwigs des Bayern, hetzt sich zum 3-stündigen Seminar da der Text doch etwas langweiliger zu lesen war als gedacht und dann spricht man keine Sekunde über den Aufsatz da man eh nicht dazu kommt. Grah.

Wenigstens habe ich mein Schlafdefizit nachträglich ausgeglichen. In den Stunden zwischen 17 Uhr und 20 Uhr passiert doch eh nix! (Und das Wetter in München ist heute eh mies gewesen).

tl;dr: Das unnütze Wissen, dass Johannes XXII. das Episkopat auf seiner Seite hatte und ein Comic!

Written by Boldor

Mai 18th, 2009 at 8:09 pm

Fisch für den Kater

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Ich esse gerade ein grandioses hochkalorienreiches Anti-Kater-Frühstück bestehend aus Fischstäbchen, Camembert und Mozarella. Omnomnom.

Written by Boldor

April 24th, 2009 at 10:39 am

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State of the Moment

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Written by Boldor

März 23rd, 2009 at 1:53 am

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Hedonism and the like

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Nach einem langen Abend voller Wein, Pizza und .. C++ (*sigh* … immerhin war ich nicht allein), bin ich aufs Dach eines nahegelegenen Parkhaus geklettert und hab mir dort eine gute, kubanische Zigarre gegönnt. Danach einen kleinen Aberfeldy.

Was mich zu meiner Lebensphilosophie bringt: Hedonismus und Nihilismus. Wobei das Erste das Zweite eigentlich einschließt. Und ich meine nicht diese verdammten Punks, sondern den guten, alten, sehr alten Hedonismus. Man tue, was einem gefalle, das ist der einzige Sinn des Lebens. Keine Fragen nach dem Woher, keine Fragen nach dem Wohin. Sehr genehm. Kann ich nur empfehlen.

Written by Jordan

März 10th, 2009 at 3:07 am

Posted in Surrealität

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Auf der Suche nach der moralischen Währung

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Geld ist die Wurzel allen Übels.

Versucht man herauszufinden, wer diese Weisheit in die Welt posaunte, wird man sicherlich von der scheinbar stets unterschätzten Anzahl intellektueller Hochkaräter erstaunt sein, die allesamt für diese nun wirklich erschütternde Erkenntnis verantwortlich gemacht werden. Unter anderen werden dort sogar zeitgenössische philosophische Größen wie Donald Trump genannt, ein Herr, der sich neben der brotlosen Kunst mit Gebäudebau in weitester Form beschäftigt.

Nun gut. Geld ist nun also Böse. Das hat die Menschheit zwar bereits erkannt, bevor Herrn Kopernikus auffiel, dass sich das Universum nicht um die Erde dreht, aber es entrüstet mich als treugläubigen Otto-Normal-Bürger doch immer wieder aufs Neue.

Die Angewiesenheit auf dieses Instrument des Teufels (formally known as Ned Flanders) ruht wie eine schwere Last auf unser jeder Schultern, wenn wir unserem täglichen Ablauf nachgehen. Wäre es nicht schön, wenn wir uns wenigstens in besonderen Bereichen unserer Freizeit auch nur ein kurzes Intervall der Freiheit einschieben könnten?

Wir sind auf der Suche nach einer moralischen Währung, etwas, was scheinbar universellen Wert hat, moralisch nicht verwerflich, es darf sich also nicht auf die Funktion des Zahlungsmittels degradieren lassen, sondern muss einen weiteren Zweck erfüllen.  Etwas, was uns alle glücklich macht …

Ja, ich rede von Bier.

Als ich kürzlich vor der Entscheidung stand 60€ für eine Karte des Haldern-Pop Festivals auszugeben, musste ich mir doch die Frage eingestehen was an diesem Festival wirklich zählt, was mir wichtig ist. Nach einem kurzem Resumé der vergangenen zwei Durchgänge, wusste ich zwar, dass ich durch Jan Delay und Fettes Brot gut unterhalten worden war, allerdings war es doch das Zelten, das Grillen, der permanente Dosenbierkonsum, das Schwimmen im Baggerloch und scheinbar unzähliche Partien Flunkyball, die den Charakter des Festivals für mich ausmachen und die mich dort hinziehen.  Zunächst war es zwar schwierig meine Campingcommunity davon zu überzeugen, dass sie auf einem Musikfestival auf die Musik verzichten sollen, eine simple Rechnung, die das gängige (und gleichermaßen böse) Zahlungsmittel in die gleichbedeutende Menge Bier vor Augen führte, reichte allerdings aus, um eine Mehrheit für mich zu gewinnen. Anstelle von 60€ für die Karte werden 20€ für ein Campingband ausgegeben, die übrigen 40€ werden in Bier angelegt.

Es ist schön zu sehen, dass wenigstens nicht der Mensch von Grund auf Böse ist, sondern von innen heraus durch das Gute (hier repräsentiert durch Bier) viel stärker beeinflusst wird. Wenn man dann an einem heißen Sommerabend am Grill sitzt und ein eiskaltes Bier die Handinnenfläche kühlt, spätestens dann zeigt sich, dass die Spuren Gottes doch oft da sind, wo man sie am wenigsten vermutet.

Written by Gnom

März 7th, 2009 at 3:01 pm

Die wahre Fratze des Kapitalismus

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Alle Welt hetzt gegen Manager, Managergehälter , Banken und Bonuszahlungen, aber die wahre, hässliche Fratze des Kapitalismus befindet sich direkt um die Ecke in der lokalen Kleinstadtkneipe. Man kann sich bildlich vorstellen wie die anzugtragenden, händereibenden Kneipenvorstände gierig den kleinen Mann ausrauben! Natürlich wettert man lieber gegen die fernen, großen Drachen anstatt sich selbst mal kritisch zu begutachten – darum ist der Laden immer sehr gut besucht.

Worauf ich mich beziehe? Siehe bei Sputator.

Deutlich lustiger wird es wenn man bedenkt, dass der Getränkehandel direkt nebenan liegt und somit diese absurden Preise nichtmal durch irgendwelche “Transportkosten” gerechtfertigt werden können.

Written by Boldor

Februar 15th, 2009 at 1:13 pm

Abnehmen.

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Ich bin schwer uebergewichtig, 125 Kg auf 180cm. Dafuer bin ich komplett verantwortlich, doch bislang hat es mich nicht interessiert. Allerdings muss so langsam definitiv was geschehen, da ich erstes keine vernuenftige Privatversicherung mit so einem Uebergewicht bekomme, und zweitens es massive Gesundheitsrisiken gibt.

Nun stehe ich vor der Frage: Wie abnehmen? Wenn man sich im Internet umguckt, gibt es unermesslich viele Websiten zu diesem Thema. Immerhin stehe ich nicht allein mit meinem Problem da. Leider ist der Grossteil dieser Seiten voellig bescheuert. Viele sind Abzockeseiten, die irgendwelche Pillen oder Pulver verkaufen wollen. Andere sind mit idiotischen Diaettipps gefuellt: Iss keine Kohlenhydrate, Iss keine gesaettigten Fettsaeuren (ungesaettigte sind ok) oder das umgekehrte, Iss keinen Zucker, Iss kein Fett und so weiter, und so fort. Bestimmte Teilaspekte der Ernaehrung sind also an der misslichen Lage schuld, und nun braucht man eine Diaet, um sie nicht mehr zu sich zu nehmen. Meistens gibt es ein Buch von irgendeinem Doktor, gepaart mit Nahrungszuasetzen (wieder Pillen oder Pulver).

Ich habe einmal die Markert-Diaet probiert. Man darf nur Bruehe und ein widerliches Pulver zu sich nehmen. Klar, man nimmt extrem wenig Kalorien zu sich. Aber das laesst sich leider nicht lange durchhalten, ich habe nach drei Tagen wieder angefangen, etwas zu essen. Zudem gibts bei dieser Diaet, wie bei vielen anderen, den beruehmten Jo-Jo Effekt. Man nimmt also wieder zu, bis man sein altes Gewicht erreicht hat. Konsequenz ist eine enorme Belastung fuer den Koerper durch Fehlernaehrung und schnelle Gewichtsab- und zunahme, und keinerlich langfristigen Gewichtsverlust. Ganz zu schweigen von den Torturen des Fastens.

Es gibt also beeindruckend viel Bullshit zum Thema Abnehmen. Also habe ich mich hingesetzt, und bin ganz pragmatisch an dieses Thema rangegangen. Unser Koerper ist eine Maschine, aehnlich wie ein Auto. Der Treibstoff ist unsere Nahrung, er wird zum Antrieb der Maschine verbraucht. Gibts mehr Treibstoff als verbraucht wird, wird eine Reserve angelegt. Gibts zu wenig Treibstoff, wird von der Reserve geschoepft. Somit muss man jetzt nur noch gucken, wie viel Energie der Koerper pro Tag verbraucht, und zusehen, dass man weniger Energie aufnimmt. In welcher Form man diese Energie aufnimmt, ist egal.

Der Energieverbrauch

Es gibt verschiedene Methoden, den Energieverbrauch pro Kg Koerpergewicht zu bestimmen. Leider unterscheidet er sich von Mensch zu Mensch, da wir alle einen anderen Stoffwechsel haben. Aber fuer die meisten gibt es Durchschnittswerte, die man zur Berechnung des eigenen Energieverbrauchs verwenden kann. Fuer mich sinds pro Tag 24h*4kJ*130kg = 12480kJ pro Tag Grundverbrauch, das sind 12480kJ/4.18 = 2986kcal. Dazu kommen ca. 20% fuers rumsitzen und am PC arbeiten, also ca. 597kcal mehr, das ergibt 3583kcal insgesamt. Wenn ich jetzt noch 10 Minuten am Tag bei ca. 10kmh jogge, verbrenne ich nochmal rund 200 Kalorien.

Ich habe also bislang ca . 3500 kcal pro Tag an Nahrung zu mir genommen, da ich mein Gewicht gehalten habe. Wenn ich nun 10 Minuten pro Tag jogge, verbrauche ich 3700-3800 kcal pro Tag. Wenn ich meine Nahrungsaufnahme auf 2300 kcal am Tag beschraenke, erreiche ein ein Kaloriendefizit von 1500 kcal pro Tag. Bei 7000 Kalorien pro Kilogramm Koerperfett kann ich also alle 4-5 Tage ein Kilogramm abnehmen.

Ganz wasserdicht ist die Rechnung natuerlich nicht, aber es gibt eine Uebersicht, welchen Gewichtsverlust man erwarten kann. Da man bei weniger Gewicht auch weniger Energie verbrennt, habe ich diese ganze Theorie in ein Excelsheet gepackt, und mit ein paar Formeln ausgestattet, um so eine gute Uebersicht ueber meinen planungsmaessigen Gewichtsverlust zu haben. Fuer den ersten Monat passte es jedenfalls genau (5 Kg abgenommen), bei Intresse kann ich die Datei gerne veroeffentlichen.

Kleiner Funfact am Range: Benzin hat einen Energiegehalt von 10300 kcal/Kg, mit einem Kilogramm Benzin koennte ich also 2,5 Tage lang leben, wenn mein Koerper Benzin verarbeiten koennte.

Written by Jordan

Februar 6th, 2009 at 5:01 pm

Posted in Misc,Surrealität

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